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	<title>PsiLab Journal &#187; Linux</title>
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	<description>Design &#38; Inspiration</description>
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		<title>Dropbox mit KDE</title>
		<link>http://dot.psilab.de/2010/01/18/dropbox-mit-kde/</link>
		<comments>http://dot.psilab.de/2010/01/18/dropbox-mit-kde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Standard-Linux-Client von Dropbox, der nur für Ubuntu oder Fedora als kompiliertes Paket zur Verfügung steht, ist nur auf die Desktop-Umgebung Gnome ausgelegt. Versucht man unter Kubuntu den Clienten zu installieren, versucht die Paket-Verwaltung apt-get den Dateimanager Natuilus und den (gesamten) Gnome-Desktop nach zu installieren und dies ist bei einem Linux mit KDE nicht unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Standard-Linux-Client von <a href="http://www.dropbox.com/" class="extern">Dropbox</a>, der nur für <em>Ubuntu</em> oder <em>Fedora</em> als kompiliertes Paket <a href="https://www.dropbox.com/downloading?os=lnx" class="extern">zur Verfügung steht</a>, ist nur auf die Desktop-Umgebung <em>Gnome</em> ausgelegt. Versucht man unter <em>Kubuntu</em> den Clienten zu installieren, versucht die Paket-Verwaltung <code class="program">apt-get</code> den Dateimanager <em>Natuilus</em> und den (gesamten) <em>Gnome</em>-Desktop nach zu installieren und dies ist bei einem Linux mit <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> nicht unbedingt wünschenswert.</p>
<p>Eine Lösung für dieses Problem ist bereits auf <a href="http://antrix.net/journal/techtalk/dropbox_kde.html" class="extern">Englisch dokumentiert</a>, diese Anleitung hier beschreibt eine etwas abgewandelte Lösung (<abbr title="unter anderem">u.a.</abbr> über die sehr komfortablen Systemeinstellungen von <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.3)  mit ein paar mehr Deatails.</p>
<p>Um <em>Dropbox</em> mit <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> zu benutzen, greift man auf das Paket zurück, dass <em>Dropbox</em> für <a href="http://wiki.dropbox.com/TipsAndTricks/TextBasedLinuxInstall" class="extern">Linux mit reiner Text-Shell</a> zur Verfügung stellt (verfügbar für <a href="http://www.getdropbox.com/download?plat=lnx.x86">32-Bit-</a> sowie <a href="http://www.getdropbox.com/download?plat=lnx.x86_64">64-Bit-Prozessoren</a>). (<strong>Anmerkung:</strong> Zwar benutzt dieses Paket für die <abbr title="Graphical User Interface">GUI</abbr> <code class="library">GTK+</code>, aber der komplette <em>Gnome</em>-Desktop ist zum Glück nicht mehr nötig.)<br />
Nachdem herunterladen und auspacken des Paketes soll der extrahierte Ordner <code>.dropbox-dist</code> (nach der <a href="http://wiki.dropbox.com/TipsAndTricks/TextBasedLinuxInstall" class="extern">Anleitung auf der <em>Dropbox</em>-Webseite</a>) in das Home-Verzeichnis des jeweiligen Benutzers (<code>/home/<var>benutzername</var>/</code>) verschoben werden. Sinnvoller ist es, meiner Ansicht nach, gerade wenn der Rechner von mehreren Benutzern verwendet wird, den Ordner nach <code>/opt/</code> zu verschieben (dafür sind allerdings Root-Rechte nötig).<br />
Damit <em>Dropbox</em> kontinuierlich läuft und der <em>Dropbox</em>-Ordner immer synchronisiert werden kann, muss der <em>Dropbox</em>-Client im Hintergrund als Deamon laufen. Dazu sollte der Client immer starten, wenn <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> startet: Dafür geht man in <em>Systemeinstellungen</em> auf »Autostart« (im Reiter »Erweitert«).</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde4_dropbox_systemeinstellungen.png" rel="lightbox[dropboxmitkde]" title="KDE: Systemeinstellungen"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde4_dropbox_systemeinstellungen.png" alt="" /></a></p>
<p>In den Autostart-Einstellungen klickt man auf »Programm hinzufügen«; im Auswahl-Dialog dann auf den blauen Ordner (im Screenshot markiert mit 2.), im sich nun öffnenden Auswahl-Dialog geht man in das eben verschobene <code>.dropbox-dist/</code>-Verzeichnis (in meinem Fall <code>/opt/dropbox/</code>) in dem man die Datei <code>dropboxd</code> auswählt.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde4_dropbox_systemeinstellungen_autostart.png" rel="lightbox[dropboxmitkde]" title="Auswahl-Dialog bei den Autostart-Einstellungen"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde4_dropbox_systemeinstellungen_autostart.png" /></a></p>
<p>Die nun folgenden Dialoge können bestätigt werden und danach sollte der <em>Dropbox</em>-Deamon (<code class="program">dropboxd</code>) unter »Einrichtungs-Datei (.desktop)« auftauchen.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde4_dropbox_systemeinstellungen_autostart_dropbox.png" rel="lightbox[dropboxmitkde]" title="Autostart-Einstellungen mit hinzugefügtem Dropbox-Deamon"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde4_dropbox_systemeinstellungen_autostart_dropbox.png" alt="" /></a></p>
<p>Bei der nächsten Neu-Anmeldung in <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> wird dann automatisch der <em>Dropbox</em>-Deamon gestartet. Dabei öffnet sich automatisch das Dropbox-Setup indem dann alle weiteren Einstellungen für Dropbox vorgenommen werden.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde4_dropbox_setup.png" rel="lightbox[dropboxmitkde]" title="Dropbox-Setup"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde4_dropbox_setup.png" alt="" /></a></p>
<p>Im Tray-Bereich von <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> ist nun auch das <em>Dropbox</em>-Icon, dass über den Status des <em>Dropbox</em>-Ordners informiert, über einen einfachen Klick den lokalen <em>Dropbox</em>-Ordner öffnet (in <em>Dolphin</em> oder <em>Konqueror</em> oder des eingestellten Datei-Managers) und über einen Rechts-Klick das Tray-Menü öffnet, in dem alle wichtigen Informationen und Einstellungen zum eigenen <em>Dropbox</em>-Ordners zu finden sind.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde4_dropbox_traymenu.png" rel="lightbox[dropboxmitkde]" title="Tray-Menü von Dropbox"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde4_dropbox_traymenu.png" alt="" /></a></p>
<p><script type="text/javascript">
	var flattr_url = 'http://dot.psilab.de/2010/01/18/dropbox-mit-kde/';
	var flattr_btn='compact';
</script><br />
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		<title>Kubuntu 8.10 mit KDE 4.1</title>
		<link>http://dot.psilab.de/2008/12/26/kubuntu-810-mit-kde-41/</link>
		<comments>http://dot.psilab.de/2008/12/26/kubuntu-810-mit-kde-41/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 18:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nun gut vier Wochen nutze ich Kubuntu 8.10 »Intrepid Ibex« mit KDE 4.1 im täglichen Einsatz. Kubuntu 8.10 ist die erste Kubuntu-Version die standardmäßig mit KDE4 ausgestattet ist – zurecht, schließlich war KDE 4.0 ausschließlich für Entwickler gedacht die ihre Software auf die neuen Bibliotheken von KDE portieren wollten.
Somit stellt KDE 4.1 die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nun gut vier Wochen nutze ich <a href="http://www.kubuntu.org/" class="extern">Kubuntu 8.10 »Intrepid Ibex«</a> mit <a href="http://www.kde.org/" class="extern"><abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.1</a> im täglichen Einsatz. Kubuntu 8.10 ist die erste Kubuntu-Version die standardmäßig mit <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr>4 ausgestattet ist – zurecht, schließlich war <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.0 ausschließlich für Entwickler gedacht die ihre Software auf die neuen Bibliotheken von <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> portieren wollten.<br />
Somit stellt <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.1 die erste Version aus der <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr>4-Reihe dar, die sich an Endnutzer richtet. Nicht zuletzt wegen dem neuen <a href="http://www.oxygen-icons.org/" class="extern">Oxygen-Theme</a> und der neuen <a href="http://plasma.kde.org/" class="extern">Plasma-Desktop-Oberfläche</a> war und ist <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr>4 seit dem ersten Release heiß begehrt.<br />
Kubuntu 8.10 kommt mit <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.1 recht solide daher, auch wenn man leider einige Kinderkrankheiten noch merkt und einige Standard-Features noch fehlen. Die Meisten dieser Fehler werden allerdings mit dem <a href="http://www.kde.org/announcements/announce-4.2-beta1.php" class="extern">Release von <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.2 Ende Januar 2009</a> ausgemerzt.</p>
<p>Die Installation von Kubuntu geht, von der Live-CD aus, leicht von der Hand. Natürlich kann man mit der Live-CD die neue Kubuntu-Version, und vor allem <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.1, ausgiebig testen, allerdings entfalten sich die Stärken von Kubuntu installiert auf einem Computer erst vollends.<br />
Nach der gut geführten Installation steht einem ein volles Linux-System zu Verfügung, das mit zahlreichen Standard-Programmen für den alltäglichen Einsatz daher kommt. Ein kleines Rundum-Sorglos-Paket.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_desktop.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="KDE 4.1 Desktop"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_desktop.png" alt="[Screenshot: Desktop von KDE 4.1]" /></a></p>
<p>Aber mit einem Rundum-Sorglos-Paket gibt sich ein ein erfahrener Linuxer nicht unbedingt zufrieden und dabei traf ich auf einige Höhen und Tiefen:</p>
<p>Die neue Konfiguration des X-Servers (das System, das unter Linux die grafische Oberfläche verwaltet) ist definitiv einen Höhepunkt: Direkt nach der Installation, beim ersten Systemstart, wurde meine Grafikkarte (NVIDIA GeForce 8800 GT) und mein Bildschirm (Samsung SyncMaster 2443BW) korrekt erkannt und die Bildschirmauflösung direkt korrekt auf 1920×1200 Pixel eingestellt. Da allerdings nur der quell-offene Standard-Treiber für NVIDIA-Grafikkarten von Haus aus installiert ist, sind bei <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.1 zunächst alle Compositing-Effekte (Schatten, echte Transparenz, 3D-Effekte, <abbr title="und so weiter">usw.</abbr>) deaktiviert. Nach der Installation des proprietären Treibers von NVIDIA, der volle 3D-Unterstützung hat, war nach einem Neustart des X-Servers die Compositing-Effekt direkt aktiviert und die Standard-Konfiguration geladen. Klingt vielleicht zunächst nach einer simplen Begebenheit, kann aber jedem, der schon mal Ärger mit dem X-Server hatte, ein kleines Lächeln auf den Mund zaubern.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_windowswitch.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="Compositing-Effekt: Window Switch"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_windowswitch.png" alt="[Screenshot: Fensterwechsel mit Compositing-Effekten]" /></a></p>
<p>Die Finger werde ich in Zukunft vom <a href="http://www.adobe.com/products/reader/" class="extern">Adobe Reader</a> lassen. Dieser wirkte schon unter meinem alten <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 3.5 sehr behäbig und langsam; wie sein Windows-Pendant. Und warum soll ich mir noch einen <abbr title="Portable Document Format">PDF</abbr>-Betrachter installieren, wenn mir mit dem neuen <a href="http://okular.kde.org/" class="extern">Okular</a> (der KPDF und KGhostView ersetzt) aus dem <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr>-Paket ein <abbr title="Portable Document Format">PDF</abbr>-/<abbr title="PostScript">PS</abbr>-Betrachter in die Hand gelegt wird, der schneller und vielseitiger ist als der aus dem Hause Adobe!?</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_okular.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="PDF-Betrachter Okular"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_okular.png" alt="[Screenshot: PDF-Betrachter Okular]" /></a></p>
<p>Auch wenn es bisher schon immer recht einfach war <abbr title="Hewlett-Packard"><a href="http://www.hp.com/" class="extern">HP</a></abbr>-Drucker und -Scanner (<abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> Multifunktionsgeräte) unter Kubuntu in Betrieb zu nehmen, hat mir Kubuntu 8.10 einen besonderen Aha-Effekt beschert: Drucker angeschlossen, eingeschaltet und die <a href="http://hplipopensource.com/hplip-web/index.html" class="extern"><abbr title="HP Linux Imaging and Printing">HPLIP</abbr>-Toolbox</a> gestartet: Mein PSC 1110 (Multifunktionsgerät mit Drucker und Scanner) war sofort erkannt, konfiguriert und bereit. Ein wahrer »Out Of The Box«-Effekt, wie er in der Werbung immer allzu gerne verkauft wird. Da ist die Installation des selben Gerätes unter Windows XP um einiges komplizierter!<br />
Einzig beim Scan-Programm gab es eine kleine Umstellung vom Scan-Programm <a href="http://kooka.kde.org/" class="extern">Kooka</a> zu Skanlite (das im <em>extragear-graphics</em>-Paket liegt), da es von Kooka noch keine Portierung zu <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr>4 gibt und es bisher auch keine Leute gibt, die es weiter entwickeln oder portieren.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_hplip-toolbox.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="HPLIP Toolbox mit PSC 1110"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_hplip-toolbox.png" alt="[Screenshot: HPLIP Toolbox-Startbildschirm]" /></a></p>
<p>Die grafische Oberfläche für die Paket-/Software-Verwaltung, <a href="http://web.mornfall.net/adept.html" class="extern">Adept</a>, wurde allerdings schon auf die neue <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr>-Version portiert, ist allerdings noch in der Beta-Phase, was sich leider stark bemerkbar macht: Ich finde es für den regulären Einsatz noch zu instabil und unausgereift. Die Suche nach Softwarepaketen, zum Beispiel, funktioniert bei mir nur umständlich und zum Teil leider gar nicht.<br />
Ich bin nun für die Steuerung der Paketverwaltung vorerst komplett auf die Shell-Tools (apt <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> dpkg) umgestiegen. Diese funktionieren zum Teil etwas anders und ungewohnt (wenn man bisher nur größtenteils auf das grafische Frontend gesetzt hat), aber Softwarepakete lassen sich dennoch recht komfortabel darüber installieren, deinstallieren, update, <abbr title="und so weiter">usw.</abbr></p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_adept.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="Software-Verwaltung mit Adept"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_adept.png" alt="[Screenshot: Grafische Software-Verwaltung Adept]" /></a></p>
<p>Tastenkürzel unter <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.1 funktionieren nur bedingt und das Zuweisen eigener Tastenkürzeln funktioniert bisher leider gar nicht: Es ist zwar möglich Tastenkürzel zu vergeben, aber sie werden nicht angewendet. Dies liegt aber an <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> und nicht an Kubuntu und dieses Feature wird mit <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.2 wieder eingeführt.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_dolphin.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="Dateimanager Dolphin mit Tabs"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_dolphin.png" alt="[Screenshot: Dolphin-Dateimanager mit einigen geöffneten Tabs]" /></a></p>
<p><a href="http://dolphin.kde.org/" class="extern">Dolphin</a>, der neue Standard-Dateimanager, macht im großen und ganzen mittlerweile eine ganz gute Figur. Seitdem dem er mit <abbr title="K Desktop Environment">KDE</abbr> 4.2 auch Tabs beherrscht, ist er wieder für mich interessant geworden. Zudem kann er auch nun die Dateiansicht teilen, sodass man zwei Ordner nebeneinander offen haben kann und so <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> Dateien schnell und einfach hin und her verschieben kann. Leider geht dies nur einmal und auch nur vertikal. Komplexere Fensterteilungen mit horizontalen und vertikalen Ansichten mit beliebig vielen Teilungen, wie es im Konqueror möglich ist, sind leider nicht möglich.<br />
Leider ist Dolphin auch noch sehr langsam, gerade bei Ordnern die viele Dateien beinhalten dauert es lange bis alle Dateien angezeigt werden und die Dateivorschauen (Thumbnails) geladen sind. Zudem wird er dann sehr instabil und neigt dazu abzustürzen. Da ist <a href="http://www.konqueror.org/" class="extern">Konqueror</a> immer noch bei weitem stabiler und schneller, auch wenn er leider auch etwas träge geworden ist. Wenn des darum geht mit vielen Dateien zu arbeiten, diese <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> zu verschieben, greife ich lieber wieder auf Konqueror zurück, der dies mit Bravour meistert.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_konqueror.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="Konqueror mit Fensterunterteilungen"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_konqueror.png" alt="[Screenshot: Konqueror-Dateimanager mit vertikaler und horizontaler Fensterunterteilung]" /></a></p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_systemeinstellungen.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="Erweiterte Systemeinstellungen"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_systemeinstellungen.png" alt="[Screenshot: Übersicht der Erweiterten-Systemeinstellungen]" /></a></p>
<p>In den Systemeinstellungen fehlt leider nun das Modul für die Festplatten-Zuordnung. Dafür ist nun ein komfortabler Editor für den Bootmanager GRUB hinzugekommen.<br />
Das Fehlen des Zuordnungsmoduls für Festplatten und Partitionen, mit dem man die Mountpunkte und -optionen festlegen konnte, ist allerdings weniger tragisch, wenn man etwas mit der <code>fstab</code>-Datei umgehen kann, denn diese ist seit dieser Kubuntu-Version recht gut dokumentiert <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> kommentiert, sodass es einem leichter fällt eine Partition mit den korrekten Mountbefehlen zu versehen.</p>
<p><a href="http://files.psilab.de/misc/weblog/kde41_kate-fstab.png" rel="lightbox[kubuntu810mitkde41]" title="/etc/fstab mit Kommentaren"><img src="http://files.psilab.de/misc/weblog/th_kde41_kate-fstab.png" alt="[Screenshot: Im Texteditor Kate mit geöffneter und gut kommentierter fstab-Datei]" /></a></p>
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